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Sparduschkopf

Wussten Sie schon, dass nur eine Minute unter der Dusche mehr Energie benötigt als ein durchschnittlicher 3 Personen Haushalt pro Tag für die Beleuchtung?
Ein Sparduschkopf senkt den Durchfluss ungefähr um die Hälfte, ohne den Duschkomfort zu verringern – die Luftbeimischung sorgt weiterhin für einen vollen Strahl.
Statt etwa 14 Litern pro Minute fließen nur rund 7 Liter. Bei einer täglichen Sechs-Minuten-Dusche pro Person lassen sich so ungefähr 235 kg CO₂ pro Jahr vermeiden. In einem Drei-Personen-Haushalt können rund 41.000 Liter Warmwasser und etwa 2.800 kWh Energie eingespart werden – das entspricht ungefähr 345 Euro, bei elektrischer Warmwasserbereitung sogar bis zu 510 Euro.

Sparduschköpfe gibt es ab etwa 20 Euro im Baumarkt und sie sind in wenigen Handgriffen montiert: alten Duschkopf abschrauben, neuen aufschrauben – fertig.
Auch Durchflussbegrenzer und Perlstrahler für Wasserhähne arbeiten nach demselben Prinzip und sind bereits ab etwa 5 Euro erhältlich. Bei Durchlauferhitzern oder drucklosen Speichern lohnt sich vorherige Beratung, da nicht alle Systeme kompatibel sind.

Extra-Tipp
Wenn ohnehin ein neuer Wasserhahn fällig ist, greifen Sie zu Modellen mit Strahlregler – so sinkt der Verbrauch, ohne dass der Komfort leidet.

Elektrogeräte richtig entsorgen

Elektrogeräte gehören niemals in den Hausmüll, Sperrmüll, die Gelbe Tonne oder den Metallschrott. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, aber auch umwelt- und gesundheitsgefährdende Bestandteile. Durch eine fachgerechte Rückgabe können wichtige Materialien recycelt werden – das schont Ressourcen, schützt die Umwelt und reduziert Risiken. Besonders falsch entsorgte Geräte mit Batterien können Brände in Entsorgungsbetrieben verursachen und stellen eine reale Gefahr für Mensch und Umwelt dar.

Bevor ein Gerät im Recycling landet, überlegen Sie:
Kann es verkauft oder verschenkt werden?
Lässt es sich reparieren?

Damit verlängern Sie die Lebensdauer des Geräts und vermeiden unnötigen Elektroschrott.

Worauf Sie achten sollten

  • Elektrogeräte immer getrennt vom Hausmüll entsorgen – das ist gesetzlich vorgeschrieben.
  • Batterien vorab entfernen, sofern möglich, und separat über Batteriesammelstellen entsorgen.
  • Keine Entsorgung über Verpackungs- oder Metallschrott, auch Kleingeräte nicht.

Wo Sie Elektroschrott richtig abgeben können

1. Kommunale Sammelstellen
Nutzen Sie die kostenlosen Angebote Ihrer Kommune, z. B.:

  • Wertstoffhöfe
  • Schadstoffmobile
  • ​​​​​​​Sammelcontainer für Kleingeräte
  • ​​​​​​​eventuell kommunale Abholservices (teilweise gebührenpflichtig)

Informationen hierzu finden Sie meist online, im Abfallkalender oder bei der kommunalen Abfallberatung.

2. Rücknahme im Handel
Der Handel ist zur Rücknahme verpflichtet – sowohl stationäre als auch Online-Händler.

Kleine Geräte (bis 25 cm Kantenlänge)

  • Kostenlos abgeben, ohne Neukauf, z. B. Smartphones, Kopfhörer, Fernbedienungen, Toaster.
  • Händler mit mindestens 400 m² Verkaufsfläche für Elektrogeräte oder Lebensmittelmärkte ab 800 m², die Elektrogeräte verkaufen, müssen die Rücknahme anbieten.
  • ​​​​​​​Sammelboxen befinden sich oft im Eingangsbereich oder an der Information.

Große Geräte (über 25 cm)

  • Beim Kauf eines neuen Geräts gleicher Art können alte Geräte kostenlos zurückgegeben werden (z. B. Waschmaschine, Fernseher).
  • ​​​​​​​Viele Händler nehmen große Altgeräte auch ohne Neukauf freiwillig zurück – einfach nachfragen.

3. Online- und Versandhandel
Auch große Online-Händler müssen Altgeräte zurücknehmen, z. B. durch:

  • kostenfreie Rücksendeetiketten
  • kostenlose Abholung
  • ​​​​​​​Rücknahmestellen vor Ort

Voraussetzung: Lager- und Versandfläche für Elektrogeräte mindestens 400 m² (bei Lebensmittelanbietern 800 m²).

4. Abholung bei Lieferung eines Neugeräts
Bei Lieferung eines neuen Elektrogeräts muss der Händler Sie über die kostenlose Mitnahme des Altgerätes informieren. Besonders bei:

  • Kühl- und Gefriergeräten
  • Wärmepumpentrocknern
  • Klimageräten
  • Fernsehern, Monitoren, Tablets
  • ​​​​​​​Großgeräten über 50 cm

wird eine kostenlose Abholung direkt beim Haushalt angeboten – entweder gleichzeitig mit der Lieferung oder kurz danach.

Warum richtige Entsorgung so wichtig ist

  • Wichtige Rohstoffe können zurückgewonnen werden.
  • Umwelt- und Klimabelastungen werden reduziert.
  • Falsch entsorgte Batterien oder Akkus können gefährliche Brände auslösen.
  • ​​​​​​​Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz.

Weitere Infomationen zu einer fachgerechten Entsorgung von Elektrogeräten finden Sie hier

Quelle: Umweltbundesamt.

Gefriergerät

Gefriergeräte laufen rund um die Uhr und gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich Energie, Kosten und CO₂ einsparen – und gleichzeitig die Lebensdauer des eigenen Geräts verlängern.

So nutzen Sie Ihr Gerät besonders effizient und umweltfreundlich:

  • Nicht neben Wärmequellen aufstellen (Herd, Spülmaschine, Waschmaschine, direkte Sonne).
  • Tür nur kurz öffnen, um unnötigen Wärmeeintrag zu vermeiden.
  • Temperatur auf –18 °C einstellen – das reicht vollständig aus.
  • Regelmäßig abtauen, sobald sich Eis bildet. Vereisung erhöht den Energieverbrauch, eine Eisschicht kann den Strombedarf um 15–45 % steigern.
  • Feuchtigkeit vermeiden: Lebensmittel gut verpacken, damit weniger Eis entsteht.
  • Bei längerer Nichtnutzung vom Strom trennen, um unnötige Kosten zu vermeiden.
  • Geräte mit halogenfreien Kältemitteln (z. B. R600a) bevorzugen.

Quelle: Umweltbundesamt.

Kühlschrank

Viele Kühlschränke laufen deutlich kälter, als es eigentlich nötig wäre – und verbrauchen dadurch unnötig viel Strom. Dabei genügt im Alltag meist eine Temperatur von etwa 7 °C, was bei vielen Geräten den Stufen 1 bis 2 entspricht. Wird statt 5 °C auf 7 °C gekühlt, lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent reduzieren.

Die Temperatur im Kühlschrank ist jedoch nicht überall gleich:

  • Am kältesten ist es im Fach direkt über dem Gemüsefach (rund 2 °C). Hier sollten besonders empfindliche Lebensmittel wie Fleisch, Wurstwaren und Fisch gelagert werden.
  • Das mittlere Fach eignet sich ideal, um die empfohlenen 7 °C zu erreichen.
  • Milchprodukte bleiben auch in den oberen Bereichen des Kühlschranks gut gekühlt.

Damit der Kühlschrank möglichst sparsam läuft, gibt es ein paar einfache Tricks:

  • Stelle das Gerät auf 5 bis 7 °C ein – das reicht für eine sichere Lagerung vollkommen aus.
  • Platzieren Sie den Kühlschrank nicht neben Wärmequellen wie Herd, Heizung oder direkter Sonneneinstrahlung. Je wärmer die Umgebung, desto härter muss das Gerät arbeiten.
  • Ein gut gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Strom als ein fast leerer, weil beim Öffnen weniger warme Luft nachströmt.
  • Türdichtungen regelmäßig prüfen, genügend Abstand zur Wand einhalten und Staub an Kühlschlange und Lüftungsgitter entfernen – all das verbessert die Energieeffizienz zusätzlich.

Quelle: co2online, Umweltbundesamt.

Standby-Modus vermeiden

Viele Elektrogeräte wirken ausgeschaltet, obwohl sie weiterhin Strom verbrauchen. Wenn ein Gerät ein Kontrolllämpchen zeigt, leicht warm bleibt oder ein Summen von sich gibt, befindet es sich sehr wahrscheinlich im Standby-Modus – und zieht dauerhaft Energie.

Ob Fernseher, Laptop, Drucker oder WLAN-Router: Selbst im Ruhezustand laufen sie weiter und verursachen sogenannte Leerlaufverluste. In Deutschland summiert sich dieser unnötige Verbrauch auf mindestens 22 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr. Das führt nicht nur zu erheblichen CO₂-Emissionen von fast vier Millionen Tonnen, sondern auch zu unnötigen Stromkosten von rund 4 Milliarden Euro jährlich.

Für Haushalte lohnt sich das Abschalten daher gleich doppelt:
Wer elektronische Geräte wirklich komplett ausschaltet und im Alltag auf Standby verzichtet, kann rund 115 Euro pro Jahr an Stromkosten einsparen. Besonders bequem funktioniert das über Steckdosenleisten mit Schalter, die mehrere Geräte zugleich vom Netz trennen. Der leuchtende Kippschalter zeigt zudem gut sichtbar an, ob noch Strom fließt. Auch Ladegeräte sollten nach dem Laden aus der Steckdose gezogen werden – sonst verbrauchen sie weiter Energie, obwohl kein Gerät angeschlossen ist.

Ganz wichtig: Nur das vollständige Trennen vom Stromnetz verhindert den heimlichen Verbrauch. Viele Geräte bleiben selbst nach dem Ausschalten aktiv, wenn der Stecker in der Dose steckt. Deshalb lohnt sich der Einsatz von schaltbaren Mehrfachsteckern oder Zeitschaltuhren, um Stromverschwendung dauerhaft zu vermeiden.

Quelle: co2online, Verbraucherzentrale, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

Wasserkocher statt Herd

Der Wasserkocher gehört zu den effizientesten Küchengeräten – kein Herd bringt Wasser so schnell und stromsparend zum Kochen. Damit das auch so bleibt, lohnt es sich, auf die richtige Füllmenge zu achten: Heizen Sie nur so viel Wasser auf, wie Sie wirklich brauchen. Wer konsequent nur die benötigte Menge erhitzt, kann im Jahr rund 25 Kilogramm CO₂ einsparen und etwa 12 Euro Stromkosten vermeiden.

Mindestens ebenso wichtig ist eine regelmäßige Entkalkung. Bei mittelhartem Wasser empfiehlt es sich, den Wasserkocher etwa alle drei Monate zu reinigen. Dafür genügen einfache Hausmittel wie Essig, Essigessenz oder Zitronensäure. Wird der Kalk nicht entfernt, bildet sich schnell eine dicke Schicht – und die hat deutliche Folgen: Ein stark verkalkter Wasserkocher braucht bis zu 30 Prozent mehr Energie. Das verursacht zusätzlich etwa 20 Kilogramm CO₂ und ungefähr 10 Euro an unnötigen Kosten im Jahr.

Mit etwas Aufmerksamkeit und gelegentlicher Pflege bleibt der Wasserkocher also nicht nur schneller und zuverlässiger, sondern hilft auch spürbar beim Energiesparen.

Deckel drauf

Wie Sie kochen, beeinflusst die Klimabilanz fast so stark wie die Zutaten selbst. Wenn Topf oder Pfanne einen passenden Deckel haben, bleibt die Wärme im Kochgeschirr, die Garzeit verkürzt sich und es geht deutlich weniger Energie verloren.
Mit Deckel brauchen Herd und Pfanne nur etwa die Hälfte der Energie. Das kann pro Jahr bis zu 65 kWh, rund 20 Euro und etwa 40 kg CO₂ einsparen – allein durch eine kleine Gewohnheitsänderung. Achten Sie außerdem darauf, dass Topfgröße und Herdplatte zusammenpassen, damit keine Wärme „daneben“ verpufft.

Backen ohne Vorheizen

Der Tipp „Backofen vorheizen“ steht in vielen Rezepten – ist aber häufig nicht nötig und kostet unnötig Strom. Nur empfindliche Teige wie Soufflé, Brand- oder Biskuitteig profitieren wirklich davon. Dann sollte der Ofen leer sein, denn mit aufgeheizten Blechen steigt der Energieverbrauch zusätzlich.
Bei Brot, Brötchen und den meisten Kuchen können Sie den Ofen erst einschalten, wenn das Gebäck hineinkommt. Das spart Energie, bis zu 45 kg CO₂ und etwa 20 Euro im Jahr.
Zusätzliches Plus: Schalten Sie Herd oder Ofen 5–10 Minuten vor Ende aus und nutzen Sie die Restwärme mit.

Toilette – größter Wasserverbraucher im Haushalt

Die Toilette ist der größte Wasserposten: rund 34 Liter pro Person und Tag.
Sparen ist einfach:

  • Spülkasten mit Sparfunktion
  • oder ein Ziegelstein/Wasserflasche zum Volumen verringern

Ökostrom

Der Wechsel zu Ökostrom ist unkompliziert und spart im Schnitt rund eine halbe Tonne CO₂ pro Person und Jahr.
Konventioneller Strom stammt noch zu großen Teilen aus Kohle, Gas oder Öl. Ökostrom basiert auf 100 % erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Wasser.

Worauf Sie achten sollten

  • geprüfte, gelabelte Tarife wählen (z. B. „Grüner Strom“ oder „ok-power“)
  • Anbieter bevorzugen, die Ausbau erneuerbarer Energien aktiv fördern

Klimafreundlich Wäsche waschen

Fast die Hälfte aller Haushalte besitzt einen Wäschetrockner – und der frisst viel Energie. Er macht häufig über zehn Prozent des gesamten Haushaltsstroms aus. Selbst sehr effiziente Geräte verbrauchen im Jahr rund 150–160 kWh, was etwa 50 kg CO₂ verursacht und spürbare Stromkosten erzeugt.
Dabei wird Wäsche an der Leine oder auf dem Wäscheständer genauso trocken – ideal im Sommer oder in unbeheizten Räumen.

Wenn ein Trockner nötig ist, gilt:

  • energieeffizientes Modell wählen
  • Trommel voll beladen, nicht halb
  • beim Waschen hohe Schleuderzahl einstellen – trocknet schneller
  • Eco-Programm nutzen
  • Wäsche nicht „übertrocknen“
  • für Bügelwäsche leichte Restfeuchte lassen
  • Flusensieb regelmäßig reinigen, sonst steigt der Verbrauch

Tatsächlich sind Kurzprogramme nicht energiesparend, sondern nur zeitsparend. Lange Laufzeiten sind energiesparender. Strom spart, wer länger und kühler wäscht.

Wichtig im Alltag:

  • Programm Eco 40–60 für normale Wäsche nutzen
  • 20–30 °C reichen oft völlig aus
  • hohe Schleuderzahl hilft beim Trocknen
  • Maschine möglichst voll beladen

Torffrei gärtnern

Warum Torf problematisch ist
Sobald die Gartensaison startet, landen schnell Säcke Blumenerde im Einkaufswagen – oft enthält sie Torf. Dafür werden Moore trockengelegt und zerstört. Das ist für die Natur besonders folgenschwer, denn Moore sind einer der größten CO₂-Speicher der Erde: Sie binden deutlich mehr Kohlenstoff als Wälder. Torf wächst extrem langsam nach, Schäden sind also dauerhaft. Für ein bisschen Blumenerde werden so wertvolle Lebensräume und Klimaschützer vernichtet – völlig unnötig.

Bessere Wahl: Erde ohne Torf
Torffreie Produkte gibt es inzwischen im Baumarkt, Gartencenter und sogar im Supermarkt. Achte konsequent auf Aufdrucke wie „torffrei“ oder „ohne Torf“ – nur diese sind wirklich frei von Torf. 

Kompost – die nachhaltigste Lösung
Wer einen Garten hat, kann Küchen- und Gartenabfälle selbst kompostieren. Das schont Klima und Mülltonne und liefert gleichzeitig nährstoffreiche Erde. Kompost verbessert die Bodenstruktur, ist weniger sauer als Torf – und kostet nichts. In manchen Städten kann zusätzlich fertig kompostierte Erde günstig erworben werden.

So gärtnern Sie klimafreundlich – kurz & praktisch

  • grundsätzlich torffreie Erde kaufen
  • Kompost als Dünger bevorzugen
  • Regenwasser zum Gießen nutzen (Regentonne oder Wasser auffangen, z. B. beim Salatwaschen)

Bio-Saatgut

Bio-Saatgut stammt von Pflanzen aus ökologischem Anbau – ohne synthetische Dünger und Pestizide. Diese Mutterpflanzen sind robuster und besser an Klima und Standort angepasst.
Viele Anbieter vermehren gezielt alte Sorten: weniger ertragsfixiert, aber oft geschmacklich überlegen.

Wichtige Vorteile:

  • samenfest: aus geernteten Samen wachsen wieder gleichartige Pflanzen
  • keine riskanten F1-Hybriden mit unberechenbaren Eigenschaften
  • mehr Artenvielfalt statt Einheitsfrüchte

LED-Leuchten

Alte Glühbirnen verbrauchen sehr viel Strom und werden schrittweise ersetzt. Moderne Energiesparlampen und LEDs benötigen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 % weniger Energie und halten deutlich länger. Würden sie flächendeckend genutzt, ließen sich ganze Kraftwerke einsparen.

Wichtig:

  • alte Lampen nach und nach durch LED/Energiesparlampen ersetzen
  • nicht im Restmüll entsorgen – Schadstoffsammelstelle oder Handel nutzen
  • LEDs enthalten Elektronik und geringe Mengen Schadstoffe, daher korrekt recyceln
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